

Beethoven: 9 Symphonies
Karajan begeisterte sich Zeit seines Lebens fĂŒr die Errungenschaften der Tontechnik und nutzte jede Gelegenheit, seine Einspielungen in bestmöglicher KlangqualitĂ€t aufzunehmen. Zweifellos hĂ€tte er auf ein Remastering seiner Katalogaufnahmen bestanden, um so mit der neuesten Technologie aufwarten zu können.
Â
Deutsche Grammophon zĂ€hlt seit jeher zu den groĂen Pionieren der Tonaufzeichnung: nun prĂ€sentiert das Traditionslabel mit der audiophilen Neuausgabe des Grammy-prĂ€mierten Beethoven-Zyklus der 1970er Jahre erstmals in seiner Geschichte ein Remastering in Dolby Atmos. Die revolutionĂ€r neue Audiotechnologie bietet eine atemberaubende KlangqualitĂ€t mit erstaunlicher Klarheit, feinsten Nuancen, einer faszinierenden Detailtreue und einer beeindruckenden Tiefenwirkung. Dolby Atmos ist in der Lage, KlĂ€nge prĂ€zise im dreidimensionalen Raum zu platzieren und zu bewegen, sodass ein Höreindruck entsteht, der den Zuhörer mitten in die Handlung versetzt und eine rĂ€umliche KlangatmosphĂ€re voller realistisch bewegter Objekte vermittelt.
Â
Diese hochwertige Dolby Atmos Edition regt die Sinne an, weckt Emotionen und garantiert somit die volle Wirkung eines einmaligen und umfassenden Musikerlebnisses.
Â
Â
Tracklisting:
BRA1
Symphony No. 1 in C major
1. I. Adagio molto â Allegro con brio
2. II. Andante cantabile con moto
3. III. Menuetto. Allegro molto e vivace
4. IV. Adagio â Allegro molto e vivace
Â
Symphony No. 2 in D major
5. I. Adagio â Allegro con brio
6. II. Larghetto
7. III. Scherzo. Allegro
8. IV. Allegro molto
Â
Symphony No. 3 in E flat major âEroicaâ
9. I. Allegro con brio
10. II. Marcia funebre. Adagio assai
11. III. Scherzo. Allegro vivace
12. IV. Finale. Allegro molto
Â
Symphony No. 4 in B flat major
13. I. Adagio â Allegro vivace
14. II. Adagio
15. III. Allegro vivace
16. IV. Allegro ma non troppo
Â
Symphony No. 5 in C minor
17. I. Allegro con brio
18. II. Andante con moto
19. III. Allegro
20. IV. Allegro
Â
BRA2
Symphony No. 6 in F major âPastoralâ
1. I. Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande. Allegro ma non troppo
2. II. Szene am Bach. Andante molto moto
3. III. Lustiges Zusammensein der Landleute. Allegro
4. IV. Gewitter â Sturm. Allegro
5. V. Hirtengesang. Frohe und dankbare GefĂŒhle nach dem Sturm. Allegretto
Â
Symphony No. 7 in A major
6. I. Poco sostenuto â Vivace
7. II. Allegretto
8. III. Presto
9. IV. Allegro con brio
Â
Symphony No. 8 in F major
10. I. Allegro vivace e con brio
11. II. Allegretto scherzando
12. III. Tempo di Menuetto
13. IV. Allegro vivace
Â
Symphony No. 9 in D minor
14. I. Allegro ma non troppo, un poco maestoso
15. II. Molto vivace
16. III. Adagio molto e cantabile
17. IV. Presto
18. V Presto â »O Freunde, nicht diese Töne!« â Allegro assai. Final chorus from Schillerâs Ode to Joy
Â
Anna Tomowa-Sintow (soprano) · Agnes Baltsa (alto) · Peter Schreier (tenor) · José van Dam (bass)
Wiener Singverein
Â
Das Interview
Herbert von Karajan im GesprÀch mit Joachim Kaiser
Â
Karajan in conversation
Herbert von Karajan talks to Richard Osborne
Â
Â
Produktinformationen
Produktinformationen
Versand & RĂŒckgabe
Versand & RĂŒckgabe
Description
Karajan begeisterte sich Zeit seines Lebens fĂŒr die Errungenschaften der Tontechnik und nutzte jede Gelegenheit, seine Einspielungen in bestmöglicher KlangqualitĂ€t aufzunehmen. Zweifellos hĂ€tte er auf ein Remastering seiner Katalogaufnahmen bestanden, um so mit der neuesten Technologie aufwarten zu können.
Â
Deutsche Grammophon zĂ€hlt seit jeher zu den groĂen Pionieren der Tonaufzeichnung: nun prĂ€sentiert das Traditionslabel mit der audiophilen Neuausgabe des Grammy-prĂ€mierten Beethoven-Zyklus der 1970er Jahre erstmals in seiner Geschichte ein Remastering in Dolby Atmos. Die revolutionĂ€r neue Audiotechnologie bietet eine atemberaubende KlangqualitĂ€t mit erstaunlicher Klarheit, feinsten Nuancen, einer faszinierenden Detailtreue und einer beeindruckenden Tiefenwirkung. Dolby Atmos ist in der Lage, KlĂ€nge prĂ€zise im dreidimensionalen Raum zu platzieren und zu bewegen, sodass ein Höreindruck entsteht, der den Zuhörer mitten in die Handlung versetzt und eine rĂ€umliche KlangatmosphĂ€re voller realistisch bewegter Objekte vermittelt.
Â
Diese hochwertige Dolby Atmos Edition regt die Sinne an, weckt Emotionen und garantiert somit die volle Wirkung eines einmaligen und umfassenden Musikerlebnisses.
Â
Â
Tracklisting:
BRA1
Symphony No. 1 in C major
1. I. Adagio molto â Allegro con brio
2. II. Andante cantabile con moto
3. III. Menuetto. Allegro molto e vivace
4. IV. Adagio â Allegro molto e vivace
Â
Symphony No. 2 in D major
5. I. Adagio â Allegro con brio
6. II. Larghetto
7. III. Scherzo. Allegro
8. IV. Allegro molto
Â
Symphony No. 3 in E flat major âEroicaâ
9. I. Allegro con brio
10. II. Marcia funebre. Adagio assai
11. III. Scherzo. Allegro vivace
12. IV. Finale. Allegro molto
Â
Symphony No. 4 in B flat major
13. I. Adagio â Allegro vivace
14. II. Adagio
15. III. Allegro vivace
16. IV. Allegro ma non troppo
Â
Symphony No. 5 in C minor
17. I. Allegro con brio
18. II. Andante con moto
19. III. Allegro
20. IV. Allegro
Â
BRA2
Symphony No. 6 in F major âPastoralâ
1. I. Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande. Allegro ma non troppo
2. II. Szene am Bach. Andante molto moto
3. III. Lustiges Zusammensein der Landleute. Allegro
4. IV. Gewitter â Sturm. Allegro
5. V. Hirtengesang. Frohe und dankbare GefĂŒhle nach dem Sturm. Allegretto
Â
Symphony No. 7 in A major
6. I. Poco sostenuto â Vivace
7. II. Allegretto
8. III. Presto
9. IV. Allegro con brio
Â
Symphony No. 8 in F major
10. I. Allegro vivace e con brio
11. II. Allegretto scherzando
12. III. Tempo di Menuetto
13. IV. Allegro vivace
Â
Symphony No. 9 in D minor
14. I. Allegro ma non troppo, un poco maestoso
15. II. Molto vivace
16. III. Adagio molto e cantabile
17. IV. Presto
18. V Presto â »O Freunde, nicht diese Töne!« â Allegro assai. Final chorus from Schillerâs Ode to Joy
Â
Anna Tomowa-Sintow (soprano) · Agnes Baltsa (alto) · Peter Schreier (tenor) · José van Dam (bass)
Wiener Singverein
Â
Das Interview
Herbert von Karajan im GesprÀch mit Joachim Kaiser
Â
Karajan in conversation
Herbert von Karajan talks to Richard Osborne
Â
Â












