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Fantasia

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Fantasia

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Mit Nightscapes („ein wunderbares Recital“ – The Whole Note) debĂŒtierte Magdalena Hoffmann 2022 bei Deutsche Grammophon und gewann kurz darauf einen OPUS KLASSIK als NachwuchskĂŒnstlerin des Jahres. „Hoffmanns Finessen verblĂŒffen... Besonders beeindruckt mich der Mix von liedhaft Lyrischem und unaufhaltsam VorwĂ€rtsstrebendem“, urteilte das Gramophone Magazine. Mit dem Album Fantasia taucht die Harfenistin jetzt tiefer in die Vergangenheit der Musikgeschichte ein. Ihre Auswahl von Fantasien und PrĂ€ludien wurde einst fĂŒr Tasteninstrument oder Laute von Johann Sebastian Bach, seinen Söhnen Wilhelm Friedemann und Carl Philipp Emanuel sowie seinen Zeitgenossen HĂ€ndel und Weiss geschrieben. 
Im 18. Jahrhundert benannte der seit der Renaissance gebrĂ€uchliche Begriff »Fantasia« ein InstrumentalstĂŒck, das scheinbar Widerstreitendes verbindet: „Improvisatorischer Freiraum und große formale Strenge sind vereint zu einer atmenden Gestalt“, erklĂ€rt Magdalena Hoffmann und ergĂ€nzt: „Diese GegensĂ€tze eröffnen ein musikalisch sehr fruchtbares kreatives Feld.“ Zwar hatten die von ihr ausgewĂ€hlten Komponisten die StĂŒcke nicht fĂŒr die Harfe geschrieben, doch sind sie trotzdem wie fĂŒr ihr Instrument gemacht: „Die Harfe hat quasi einen Heimvorteil durch ihre natĂŒrlichen Möglichkeiten zum freien, ornamentalen Arpeggieren, das fĂŒr die barocken PrĂ€ludien und Fantasien so typisch ist“, sagt die KĂŒnstlerin. 
Magdalena Hoffmann gibt auf Fantasia dem barocken Geist der Improvisation eine eigene Stimme. Sie nutzt den Klang und die Vielseitigkeit der Harfe, um dem fantasievollen Repertoire neue dynamische und rĂ€umliche Dimensionen abzugewinnen. „Gerade auf diesem Instrument ist eine große innere Spannung, eine seelische Dynamik möglich, die befreiend wirkt“, stellt sie fest. „Und dabei kann die Fantasie – buchstĂ€blich als â€șMomentaufnahmeâ€č – auch jedes Mal anders erklingen, unendlich lebendig und niemals endgĂŒltig einzufangen.“

 

Tracklisting:

Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788)
1 Fantasia in Es-Dur Wq deest (H 348)

Wilhelm Friedemann Bach (1710–1784)
2 Prelude in c-Moll F 29
3 Fantasia in a-Moll F 23

Silvius Leopold Weiss (1686–1750)
4 Prelude in c-Moll
5 Fantasia in c-Moll WSW 9

Georg Friedrich HĂ€ndel (1685–1759)
Prelude & Allegro in a-Moll HWV 576
6 Prelude
7 Allegro

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
8 Prelude (Fantasia) in c-Moll BWV 921

Georg Friedrich HĂ€ndel
9 OuvertĂŒre aus der Suite in g-Moll HWV 453:1
10 Prelude aus der Partita in c-Moll HWV 444:1
11 Air in g-Moll HWV 467

Carl Philipp Emanuel Bach
12 Fantasia in D-Dur Wq 117:14 (H 160)

Johann Sebastian Bach
13 Fantasia in g-Moll (Fantasia duobus subjectis) BWV 917 

Georg Friedrich HĂ€ndel
14 Prelude in d-Moll HWV 562

Wilhelm Friedemann Bach
15 Fantasia in d-Moll F 19

Carl Philipp Emanuel Bach
16 Fantasia in fis-Moll “C. P. E. Bachs Empfindungen” Wq 67 (H 300)

Johann Sebastian Bach
17 Sinfonia (Fantasia) Nr. 11 in g-Moll BWV 797

$8.31

Original: $27.69

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Mit Nightscapes („ein wunderbares Recital“ – The Whole Note) debĂŒtierte Magdalena Hoffmann 2022 bei Deutsche Grammophon und gewann kurz darauf einen OPUS KLASSIK als NachwuchskĂŒnstlerin des Jahres. „Hoffmanns Finessen verblĂŒffen... Besonders beeindruckt mich der Mix von liedhaft Lyrischem und unaufhaltsam VorwĂ€rtsstrebendem“, urteilte das Gramophone Magazine. Mit dem Album Fantasia taucht die Harfenistin jetzt tiefer in die Vergangenheit der Musikgeschichte ein. Ihre Auswahl von Fantasien und PrĂ€ludien wurde einst fĂŒr Tasteninstrument oder Laute von Johann Sebastian Bach, seinen Söhnen Wilhelm Friedemann und Carl Philipp Emanuel sowie seinen Zeitgenossen HĂ€ndel und Weiss geschrieben. 
Im 18. Jahrhundert benannte der seit der Renaissance gebrĂ€uchliche Begriff »Fantasia« ein InstrumentalstĂŒck, das scheinbar Widerstreitendes verbindet: „Improvisatorischer Freiraum und große formale Strenge sind vereint zu einer atmenden Gestalt“, erklĂ€rt Magdalena Hoffmann und ergĂ€nzt: „Diese GegensĂ€tze eröffnen ein musikalisch sehr fruchtbares kreatives Feld.“ Zwar hatten die von ihr ausgewĂ€hlten Komponisten die StĂŒcke nicht fĂŒr die Harfe geschrieben, doch sind sie trotzdem wie fĂŒr ihr Instrument gemacht: „Die Harfe hat quasi einen Heimvorteil durch ihre natĂŒrlichen Möglichkeiten zum freien, ornamentalen Arpeggieren, das fĂŒr die barocken PrĂ€ludien und Fantasien so typisch ist“, sagt die KĂŒnstlerin. 
Magdalena Hoffmann gibt auf Fantasia dem barocken Geist der Improvisation eine eigene Stimme. Sie nutzt den Klang und die Vielseitigkeit der Harfe, um dem fantasievollen Repertoire neue dynamische und rĂ€umliche Dimensionen abzugewinnen. „Gerade auf diesem Instrument ist eine große innere Spannung, eine seelische Dynamik möglich, die befreiend wirkt“, stellt sie fest. „Und dabei kann die Fantasie – buchstĂ€blich als â€șMomentaufnahmeâ€č – auch jedes Mal anders erklingen, unendlich lebendig und niemals endgĂŒltig einzufangen.“

 

Tracklisting:

Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788)
1 Fantasia in Es-Dur Wq deest (H 348)

Wilhelm Friedemann Bach (1710–1784)
2 Prelude in c-Moll F 29
3 Fantasia in a-Moll F 23

Silvius Leopold Weiss (1686–1750)
4 Prelude in c-Moll
5 Fantasia in c-Moll WSW 9

Georg Friedrich HĂ€ndel (1685–1759)
Prelude & Allegro in a-Moll HWV 576
6 Prelude
7 Allegro

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
8 Prelude (Fantasia) in c-Moll BWV 921

Georg Friedrich HĂ€ndel
9 OuvertĂŒre aus der Suite in g-Moll HWV 453:1
10 Prelude aus der Partita in c-Moll HWV 444:1
11 Air in g-Moll HWV 467

Carl Philipp Emanuel Bach
12 Fantasia in D-Dur Wq 117:14 (H 160)

Johann Sebastian Bach
13 Fantasia in g-Moll (Fantasia duobus subjectis) BWV 917 

Georg Friedrich HĂ€ndel
14 Prelude in d-Moll HWV 562

Wilhelm Friedemann Bach
15 Fantasia in d-Moll F 19

Carl Philipp Emanuel Bach
16 Fantasia in fis-Moll “C. P. E. Bachs Empfindungen” Wq 67 (H 300)

Johann Sebastian Bach
17 Sinfonia (Fantasia) Nr. 11 in g-Moll BWV 797